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Hattingens
Altstadt
gilt als einzigartig in Nordwestdeutschland, denn in
der Gegend um die St. Georgs-Kirche sind rund 150 malerische
Fachwerkhäuser erhalten. Glücklicherweise
sind die Gebäude der Altstadt nicht verstreut gelegen,
sondern als einheitliches Ensemble erhalten, was einen
Rundgang durch die engen Gassen zu einem echten Erlebnis
macht. Dabei hat das Ganze nicht den Charakter eines
Museumsdorfes, sondern einer lebendigen Stadt: viele
Läden und Geschäfte sowie eine Menge Gastronomie
haben in der Altstadt einen Platz gefunden und sorgen
dafür, dass neben dem Sightseeing auch die Entspannung
in Hattingen nicht zu kurz kommt. Viele der Häuser
(bzw. ihre nach dem Krieg restaurierten Fassaden) stammen
noch aus der Zeit, als Hattingen durch die Mitgliedschaft
in der Hanse und seine günstige Lage am Ruhrübergang
der alten Handelsstraße, des "Kleinen Hellwegs",
seine erste wirtschaftliche Blüte erlebte. Auch
die teils noch wesentlich älteren Burganlagen in
der Nähe (Burg Isenberg, Burg Blankenstein und
Haus Kemnade) sind überaus sehenswert.
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