EISENBLÄTTER UND TRISKA
Hans-Sachs-Strasse 13
80469 München
Telefon: 089 - 260 58 60
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11:00 - 18:30 Uhr, Mi 14:00 bis 18:30 Uhr, Sa 11:00 bis 14:00 Uhr

- Eisenblätter und Triska, München
Schon länger plädiere ich ja dafür, dem Hut – das wohl am wenigsten beachtete Accessoires unserer Zeit außerhalb Ascots und royalen Hochzeiten – wieder Einlass in unsere Garderoben zu gewähren. Denn wer sein Outfit besonders extravagant und individuell mag, sollte es einfach mit einer besonderen Kopfbedeckung versuchen.
Die Modistinnen Karin Einsenblätter, Astrid Triska und ihr Team zaubern im Münchner Glockenbachviertel mit viel Können die phantasievollsten Kopfbedeckungen der Stadt, welche weit entfernt sind vom altbackenen und angestaubten Tanten-Image, welches Hüte heute immer noch viel zu oft innehaben und maximal als Sonnenschutz am Strand Beachtung finden.
Bei Eisenblätter & Triska wird neben Hüten für Damen und Herren auch feinster Haarschmuck kreiert, jedes Stück in Handarbeit und als Unikat gefertigt. Es werden ausschließlich hochwertige Naturmaterialien wie Filz, Seide, Federn, Bast oder Spitze verwendet.
Die edlen Kopfbedeckungen bei Eisenblätter & Triska liegen im gehobenen aber meist bezahlbaren Bereich, je nach Material, Aufwand und Sonderwünschen sind jedoch nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Dafür sind sie jedoch einmalig und aufsehenerregend – also ganz klar etwas für selbstbewusste Menschen.
In dem hellen Atelier-Store, dessen Interieur von viel Weiß und hellem Holz bestimmt wird, sind die farbenfrohen Kopfbedeckungen wie Kunststücke auf Metallständern und in Wandregalen ausgestellt. Die Beratung ist freundlich und kompetent, hier findet man das passende Stück zu jedem Hutgesicht.
Von der Kappe im Stil der 1920er Jahre, großen und verspielten Sommerhüten oder zartem, elfengleichem Federhaarschmuck für Frauen bis hin zum Panamahut oder der Leinen-Schiebermütze für Männer bekommt man bei Einsenblätter & Triska individuelle Kreationen, die das eigene Haupt so edel in den Mittelpunkt rücken das man sich zu Recht fragt, wie der Hut in der Mode lange so stiefmütterlich behandelt werden konnte – das sollten wir ändern, denn gut behütet zu sein ist nie verkehrt!




