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DEUTSCHES FILMMUSEUM

DFilmmuseum Logo

Schaumainkai 41
60596 Frankfurt

 


Webseite

 

Telefon: 069 - 21 23 88 30

 

Öffnungszeiten: bis Mitte August 2011 wegen Bauarbeiten geschlossen

Deutsches Filmmuseum Frankfurt
Deutsches Filmmuseum, Frankfurt

Das Deutsche Filmmuseum, wie die meisten Frankfurter Kulturinstitutionen am Museumsufer gelegen, leistet seit 1984 durch die Arbeit seiner Archive, durch die Dauer- und Wechselausstellungen und das Kinoprogramm einen wichtigen Beitrag zum differenzierten Verständnis von Filmgeschichte, Filmästhetik und Filmtechnik.

 

Das Museumsangebot auf sieben Etagen - darunter Bibliothek, Videothek und Fachbuchhandlung - ermöglicht dem Spezialisten wie auch dem interessierten Laien Einblicke zu allen Themen rund um den Film. Nicht nur für Profis interessant, auch Branchenfremde und Cineasten finden hier viel Faszinierendes zum Thema Film in allen Varianten.

 

Wechselnde Ausstellungen auch über popkulturelle Themen wie Giger, Anime oder Stanley Kubrick sorgen immer wieder für Publikumsinteresse. Seit Ende 2011 ist das Deutsche Filmmuseum nach einem größeren Umbau wieder für das Publikum geöffnet.

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Am 25.09.2011 um 09:15 schreibt Melies
War am zweiten Wochenende nach der Wiedereröffnung dort. Ein paar optische Spielereien, ein paar Filmutensilien. Die frühere Camera Obscura im Zelt mit Blick auf den Main (einst selbst sehr gern gehabt): Futsch. Heute zeigt sie direkt ins dunkle Museumsinnere. Kein Kind findet das irgendwie ansprechend. Apropos Kinder: Am Wochenende sei die oberste Etage mit Filmwerkstätten für jedermann frei zugänglich, behauptet die Webseite. Am Sonntag, als ich mit meinen drei Kindern kam, war dort zu, der Aufzug gesperrt. Später gelangten wir doch hinein und trafen auf eine geschlossene Gesellschaft (Kindergeburtstag? Firmenereignis?), die empört war, daß wir in ihr gebuchtes Event eingedrungen waren. Das Personal meinte, man müsse halt vorher buchen, das sei doch selbstverständlich. Nach meiner Erfahrung in etlichen Museen: Nein, das gibt es nur in Kneipen.
Das Sicherheitspersonal wird von einem Herrn geleitet, der die Parole ausgab, Fotos ja, Videos nein. Begründung: "Dann müssen wir Sie nicht verklagen, wenn das bei Youtube zu sehen ist:" Auf derselben Etage lief ein Besucher mit Videokamera herum, der nicht behelligt wurde.
Fazit: Gehen Sie in die Explora oder ins Sensapolis in Böblingen. Da gibt es mehr optische Experimente für die Kleinen. Und wenn Sie an Film interessiert sind, besorgen Sie sich eine Bolex H16 und einen Siemens 2000-Projektor. Gern auch einen Kinamo.
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